

Die American Revolutionary Bicentennial Commission (ARBC) wurde 1966 vom Kongress als Aufsichtsgremium für den zweihundertsten Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit (das „Bicentennial“) eingerichtet. 1970 empfahl sein Ausschuss für Münzen und Medaillen die Ausgabe einer speziellen Halb-Dollar-Münze, und anschließend strebte der Ausschuss eine vorübergehende Neugestaltung der umlaufenden amerikanischen Münzen an. Brooks und die Münzanstalt lehnten zunächst die Gesetzgebung zu diesen Vorschlägen ab, unterstützten letztlich jedoch die Gesetzgebung zur Neugestaltung der Rückseiten der Viertel-, Halb-Dollar- und Dollar Münzen sowie zur Ausgabe besonderer Sammler- Sets in Silberfolien. Die Gesetzgebung zu deren Autorisierung wurde am 18. Oktober 1973 von Präsident Nixon unterzeichnet. Nach den Bestimmungen dieser Gesetzgebung sollten Münzen dieser Stückelung, die zur Auslieferung nach dem 4. Juli 1975 und vor dem 31. Dezember 1976 geprägt würden, Sonderrückseiten tragen und außerdem auf 1776–1976 datiert sein. Insgesamt sollten 15 Millionen Sätze (45 Millionen Münzen) aus Silberfolien geprägt werden, die zum Verkauf an die Öffentlichkeit zu einem Aufpreis angeboten würden.