

Tron: Scorned Software-Ingenieur und ehemaliger ENCOM-Mitarbeiter Kevin Flynn (Jeff Bridges, True Grit) ist sauer wie nie und wird es nicht länger hinnehmen. Rivalen-Ingenieur Ed Dillinger (David Warner, The Omen) stahl Flyns Codes und Programme, präsentierte Flynns Videospiele als seine eigenen und ritt auf der Erfolgswelle direkt ins obere Management. Doch als Flynn mit Hilfe seiner Freunde, Alan Bradley (Bruce Boxleitner, Babylon 5) und Lora Baines (Cindy Morgan, Falcon Crest), in ENCOM einfällt, erzürnt er das Master Control Program des Unternehmens (von Warner gesprochen), ein rachsüchtiges künstliches Intelligenz-System, das eine Quanten-Teleportationslaser benutzt, um den wagemutigen jungen Programmierer in das ENCOM-Mainframe zu transportieren. In dieser virtuellen Welt begegnet Flynn einer Zivilisation lebender, atmender Programme, die menschlichen Wesen ähneln; Entitäten, die dazu geschaffen wurden, das MCP zu bedienen und das ganze System auf Höchstleistung zu halten. Doch nicht jedes Programm ist gleich geschaffen. Das MCP-Rechtshand-Programm, Sark (Warner), beginnt, den Abtrünnigen Flynn zu jagen; eines von Bradleys Sicherheits-Programmen, Tron (Boxleitner), hilft Flynn, Sarks Klauen zu entkommen; und Trons zukünftige Geliebte, Yori (Morgan), die sich ebenfalls dem Dienst an den Usern verschrieben hat. Auf der Flucht vor dem MCP und auf der Suche nach einem Weg nach Hause, erlebt Flynn heftigen Widerstand, nimmt an einer Reihe von Gladiatorenspiele teil und steht schließlich Sark und dem gottgleichen MCP gegenüber. Tron Legacy: Im Jahr 1989 verschwindet Kevin Flynn (Jeff Bridges) und hinterlässt ein aufstrebendes Unternehmen, eine Familie und eine vielversprechende Zukunft. Keine Notiz, keine Botschaft, kein Grund genannt. Zwanzig Jahre später erfährt sein Sohn, ein Tech-Genie namens Sam (Garrett Hedlund), dass sein Vater ihn nicht einfach im Stich gelassen hat. So unglaublich es auch klingt: Flynn ist in eine ausgedehnte Welt seiner eigenen Schöpfung geraten; ein virtueller Bereich, der von seinem gefallenen Engels-Avatar Clu (ebenfalls Bridges, wenn auch mit CG-Gesichtslift) mit eiserner Hand regiert wird. Aber der junge Mann lernt nicht nur von der digitalen Welt seines Vaters, er wird hinein transportiert. Bevor er sich orientieren kann, muss Sam sich in einer Reihe von Gladiator-Grid-Spielen dem Jubel eines blutdürstigen Publikums aus Programmen stellen, das glaubt, ihre Schöpfer, die User, seien nichts Weiteres als abwesende Sklaven. Sam gelingt die Flucht mit Hilfe einer unerwarteten Verbündeten, einer naiven aber schönen Programml namens Quorra (Olivia Wilde). Ihr in die Outlands folgend, einer Wüstenregion am Rande des Grid, trifft er wieder auf seinen Vater, der nun im Exil versteckt lebt. Bald muss Sam eine schwere Entscheidung treffen: Bei seinem Vater bleiben oder in das Herz der Stadt schleichen, Clus wahre Absichten aufdecken und sich seinen Weg zum Data-Stream-Portal bahnen, das beide Welten verbindet. Zwei Vermutungen, welche er wählen wird, lasse ich dir.